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Düsseldorf
Die Rheinstadt ist vor allem bei jungen Leuten eine beliebtes Ziel für Städtereisen. Hohe Besucherzahlen gibt es nicht nur während der fünften Jahreszeit, die in Düsseldorf ähnlich groß gefeiert wird wie in der rheinischen Nachbarstadt und Karnevalshochburg Köln. In der Sommerzeit zieht es Düsseldorfer an die schöne Rheinuferpromenade und im Winter auf die Weihnachtsmärkte. In unserer Top Ten der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf finden Sie weitere Attraktionen, die den besonderen Charme der Stadt ausmachen.
Der Rheinturm: Wahrzeichen Düsseldorfs ist der Rheinturm, den man von beiden Seiten des Rheins und schon aus der Ferne betrachten kann. Mit 240,50 Metern ist er das höchste Bauwerk der Stadt und der zehnthöchste Fernsehturm in der Bundesrepublik. Von 1978 bis 1982 erbaut, ist der Rheinturm heute Träger von Richtfunk- und UKW-Antennen und dient gleichzeitig als Aussichtsplattform. An seiner, der Altstadt zugewandten Seite befindet sich die größte digitale Uhr der Welt. Eine weitere Besonderheit sind die Panoramafenster des Turms, durch die der direkte Blick auf den Turmschaft möglich ist.
Die Rheinuferpromenade: Hierher zieht es die Düsseldorfer zu jeder Tages- und Jahreszeit. Am Wochenende wird die Promenade am Rheinufer zur Flaniermeile. In den vielen Restaurants können Sie die rheinische Küche probieren und dem Treiben auf der Uferstraße zusehen. Auch die Freitreppe am Burgplatz eignet sich zum Entspannen. Erst in den 1990er Jahren zur heutigen Promenade umgestaltet, erfreut sich der Rheinuferweg großer Beliebtheit. Die Gestaltung der Promenade wurde bereits mehrfach prämiert, unter anderem im Jahr 1998 mit dem Deutschen Städtebaupreis. Die Uferpromenade ist zudem Schauplatz einiger jährlich stattfindenden Veranstaltungen wie dem Düsseldorf-Marathon, oder dem großen Feuerwerk anlässlich der Düsseldorfer Kirmes. Nur wenige Schritte entfernt, befindet sich die Altstadt Düsseldorfs, ebenfalls beliebter Anziehungspunkt für Einheimische und Düsseldorf-Besucher.
Königsallee: Die Königsallee in Düsseldorfs Innenstadt ist eine der bekanntesten Luxuseinkaufsmeilen Europas. Auf der Kö, wie sie auch genannt wird, reihen sich Edelboutique an Edelboutique. Die zahlreichen Cafés, Shopping Malls, Shops und Juweliere sind vor allem am Wochenende Anziehungspunkt für Düsseldorfer und Besucher aus aller Welt. Direkt an der Düssel gelegen, kann man hier flanieren und entspannen. Bereits im Jahr 1804 als Promenade an der östlichen Stadtmauer erbaut, war die Königsallee schon damals ein beliebter Boulevard und feierte im vergangenen Jahr ihr 210-jähriges Bestehen gefeiert. Heute ist die Kö zudem ein gefragter Veranstaltungsort. Jedes Jahr finden hier Literaturfestivals, Laufveranstaltungen und in der fünften Jahreszeit einige Karnevalsumzüge statt.
MedienHafen: Der Rhein bestimmt Stadtbild und Kulturleben der Stadt. Am Düsseldorfer Hafen entstand in den vergangenen zwanzig Jahren ein individuelles, nicht nur architektonisch sehenswertes Gebiet. Vor 1990 als Wirtschafts- und Binnenhafen genutzt, ist der Hafen heute Standort zahlreicher renommierter Medienunternehmen, was ihm den Namen MedienHafen einbrachte. Bekannte Mieter sind Antenne Düsseldorf, der WDR und die Film- und Medienstiftung NRW. Seit den 2000er Jahren gibt es hier außerdem einige Geschäfte und rund 40 Restaurants, Cafés und Clubs. Trotz der 600 hier ansässigen Unternehmen ist der MedienHafen mit nur knapp 100 Bewohnern das am dünnsten besiedelte Gebiet Düsseldorfs. Eine geplante Wohnbebauung soll diesen Umstand jedoch ändern. Ebenfalls sehenswert, ist das Landtagsgebäude sowie unser Platz 1, der Rheinturm, der sich im östlichen Teil des Hafens befindet.
Altstadt: Obwohl flächenmäßig der zweitkleinste Stadtteil Düsseldorfs, gehört er zu den Beliebtesten der Rheinstadt. Tagsüber locken Sehenswürdigkeiten wie der Hofgarten, das Rathaus und das angrenzende Rheinufer Besucher in die Altstadt. Am Abend wird sie zum Feierviertel. Auf einem halben Quadratkilometer finden sich über 300 Kneipen, Restaurants und Clubs. Die Vielzahl der Feierstätten brachte der Altstadt den Beinamen „längste Theke der Welt“ ein. Ein Muss für Düsseldorf-Kurzurlauber ist der Besuch der Hausbrauerei „Zum Uerige“ in der Nähe des Rheinufers. Ebenfalls in dem historischen Stadtteil befinden sich das Geburtshaus Heinrich Heines, der Marktplatz und der Schlossturm.
Schloss Benrath: Das Schloss Benrath wurde 1773 im Auftrag des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz als Witwensitz der Kurfürstin in Auftrag gegeben. Ausführender Architekt war Nicolas de Pigage, der Urheber zahlreicher barocker Bauwerke und Schlösser ist. Das Schlossgelände beinhaltet neben dem Lustschloss auch den Jagdpark, einige Weiher und ein Kanalsystem. Im Schloss befinden sich heute das Museum für Europäische Gartenkunst, ein Naturkundemuseum und die Stiftung Schloss und Park Benrath. Tickets gibt es für 9 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Wildpark Düsseldorf: Grünflächen gibt es in Düsseldorf einige. Eine davon ist der Wildpark im Grafenberger Wald. Der Eintritt in den Wildpark ist ganzjährig kostenlos. Das bereits 1927 angelegte Gehege umfasst heute 40 Hektar, in denen rund 100 Tiere Platz haben. Neben Wildschweinen können Besucher in den naturnah gestalteten Gehegen Rothirsche und Muffelwild bestaunen. Weitere Parkbewohner sind Fasane, Rebhühner und Waschbären. Zusätzliche Attraktionen im Düsseldorfer Wildpark sind der Waldlehrpfad und die vielen Wanderwege rund um das große Areal. Für eine kleine Auszeit ist unser Platz 8 also genau richtig.
Über das Ziel PULA
Pula ist vielleicht nicht die größte Stadt Kroatiens, aber es nimmt den 8. Platz, wenn es um Größe geht und ist die größte Stadt von Istrien mit der Bevölkerung, die 57, 460 Bürger und mehr zählt. Was Pula unter anderen kroatischen Städten unterscheidet, ist seine Tradition der Weinbereitung, des Fischens, des Schiffbaus und des boomenden Tourismus. Darüber hinaus war es auch Istriens Verwaltungszentrum seit der Antike. Während ein unbeobachtetes Auge Pula wie eine gewöhnliche Arbeitstagstadt aussehen mag, reicht die reiche römische Architektur Pula nicht nur in Kroatien, sondern weltweit aus. Der Star der Show ist das bemerkenswert gut erhaltene römische Amphitheater, das im Herzen der Stadt schlägt, die die Straßenlandschaft dominiert und als Veranstaltungsort für Sommerkonzerte und Festivals verdoppelt wird.
Amphitheater: Pula's berühmteste und imposanteste Sehenswürdigkeit im Herzen der Stadt ist das ovale Amphitheater aus dem 1. Jahrhundert, das oberhalb des Hafens nordöstlich der Altstadt liegt. Diese faszinierende Konstruktion, komplett aus lokalem Kalkstein, heißt Arena von Einheimischen und Touristen gleichermaßen. Im Laufe der Geschichte wurde es für das Hosting von gladiatorischen Wettbewerben verwendet. Mit der Kapazität für rund 20.000 Zuschauer. Heutzutage repräsentiert die Arena Istriens populäre Touristenattraktion, aber es ist auch der Ort der Massenunterhaltungsveranstaltungen wie Konzerte und Wettkämpfe.
Lightning Giants: Ein Anblick, den man bei einem Besuch in Pula nicht verpassen sollte, ist seine Star-Abend-Attraktion, ein Display in der Uljanik-Werft aus dem 19. Jahrhundert, die als einer der ältesten Arbeitsdocks der Welt gilt. Der renommierte Lichtdesigner Dean Skira hat in 16.000 verschiedenen Farbtönen die ikonischen Kräne der Werft beleuchtet, die sie viermal jeden Abend auf die angegebene Stunde zum Leben erwecken und für 15 Minuten dauern.
Tempel des Augustus: Während dieser Tempel der einzige sichtbare Überrest aus der römischen Zeit auf dem Forum ist, wurde er als zentraler Treffpunkt der Pula aus der Antike durch das Mittelalter angesehen und hat diese Funktion heute noch bewahrt. Der Tempel, dessen Bauprozess eine Menge Zeit in Anspruch nahm, von 2 v. Chr. Bis 14 n.Chr., Ist das ganze Jahr über öffentlich zugänglich und beherbergt heute ein kleines Museum der römischen Skulptur mit der gelegentlichen temporären Show.
Zerostraße: Dieses U-Bahn-System von Tunneln wurde vor und während des Ersten Weltkrieges gebaut, um die Stadtbevölkerung zu schützen und als Lagerung für Munition zu dienen. Jetzt können Touristen durch einige seiner Abschnitte gehen, die alle in die Mitte führen, wo eine Fotoausstellung eine frühe Luftfahrt in Pula zeigt.
Triumphbogen von Sergii: Während es den Titel des ältesten römischen Denkmals nicht tragen kann, wurde dieser Triumphbogen, der zu Ehren der mächtigen Sergii-Familie in der entscheidenden Schlacht von Actium in Frankreich gebaut wurde. Es liegt bis etwa 30 v. Chr. Und trotz seines großen Alters. Der Bogen hat seine Form bis heute bewahrt. Als es gebaut wurde, war der Bogen ein Stadttor, das vom Marinehafen heraufführte. Geschnitzt in den Stein sind Friese, die Amor und Girlande darstellen, und gerade unter diesem können Sie immer noch eine Erleichterung eines Pferdekutschenwagens erkennen.
Kastel, eine venezianische Festung mit Blick auf Pula, stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die kraftvoll aussehenden Wände, die jeden Besucher sprachlos verließen, wurden in einer Sternkonfiguration entworfen, die ein hochmodernes Design war, um Artillerie nach der Ankunft des Schießpulvers abzustoßen. Kastel wurde mit der Pupose geschaffen, um als Venezianer Hauptfestung, Verteidigung Pula's Hafen sowie die gesamte obere Adria dienen.
In der österreichisch-ungarischen Festung Verudela liegt das Aquarium von Pula als das größte in Kroatien. Das Aquarium ist eine nützliche Option für regnerische Tage oder die heißesten Nachmittage im Sommer, sowie ein herrlicher Ort für diejenigen, die mit Kindern reisen. Mit der Festungsarchitektur der Festung sind Panzer mit Süßwasser- und Meeresfrüchten, die in Kroatien und der Adria heimisch sind, zusammen mit tropischen Schauspielen, einem Schildkrötenrettungszentrum (das einzige in Kroatien zu finden) und ein ganzer Raum, der den Seepferden gewidmet ist. Das Herzstück der Anziehung ist der Haifischbehälter, der im ehemaligen Atrium der Festung gefunden wird.
Historische Attraktionen beiseite, Pula ist eine geschäftige Handelsstadt am Meer, die es geschafft hat, einen freundlichen Kleinstadt-Appell zu behalten. Es ist günstig gelegen und mit einer kurzen Busfahrt, eine Reihe von Stränden kann in den Resorts, die die Verudela-Halbinsel im Süden besetzen erreicht werden. Weiter südlich entlang der eingekerbten Küstenlinie verbirgt die Premantura Halbinsel einen spektakulären Naturpark, das geschützte Kap von Kamenjak.