Busse von FREIBURG nach AUGSBURG
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Freiburg, die sonnige Schwarzwaldmetropole, die 'Hauptstadt des Schwarzwaldes', liegt im Dreiländereck zu Frankreich und der Schweiz. Mit über 200.000 Einwohnern, davon etwa 30.000 Studenten, bietet Freiburg eine Vielzahl an kulturellen Angeboten, verschiedene Theater, Konzerte, Museen und historische Bauwerke. Der Schwarzwald ist trotzdem direkt vor der Haustür, mit einer Seilbahnfahrt auf den Freiburger Hausberg, den Schauinsland, ist man schon mitten drin. Freiburg bietet seinen Besuchern eine vielfältige Auswahl an Aktivitäten und besticht gleichzeitig mit seinem typischen Charme und seiner geografischen Lage. Die Stadt ist aufgrund der großen und erstklassigen Universität sehr studentisch geprägt. Die Freiburger Altstadt zieht viele Besucher an. Jedes Jahr überzeugen sich etwa 3 Millionen Touristen von der Schönheit der viertgrößten Stadt in Baden-Württemberg.
Umgeben von Baumgekrönt Hügeln gilt Freiburg im Breisgau als das Tor zum südlichen Schwarzwald. Das 1,284 Meter lange Schauinsland, ein Berg mit herrlichem Blick über die Region, liegt in den Grenzen der Stadt, dessen zahlreichen kleinen Bäche immer noch durch die Straßen der Altstadt fließen. Es ist eine wunderschöne Stadt, die man zu Fuß erkunden kann, besonders wenn man an der Kaiser-Joseph-Straße ankommt, die die Altstadt in eine östliche Hälfte mit dem Münster und eine westliche Hälfte mit dem Rathaus und der Universität teilt. Auf der Südseite steht das alte Martinstor und ein kurzer Spaziergang am Münsterplatz, sind zahlreiche gut erhaltene Altbauten, zussamen mit der rote Kaufhaus aus dem Jahre 1532 Weitere Highlights der Altstadt sind das Schwäbische Tor aus dem 13. Jahrhundert mit Wandmalereien und Dioramen; Der Rathausplatz mit seiner Statue von Berthold Schwarz, ein Franziskanermönch, der im Jahre 1359 das Schießpulver erfunden hat; Die gotische Martinskirche mit einem wunderschön restaurierten Innere und Kloster; und das schöne Haus zum Walfisch, ein spätgotisches Haus, das 1516 als Residenz für Kaiser Maximilian erbaut wurde.
Das mit Abstand wichtigste Gebäude der Stadt ist das Freiburger Münster. Der Turm ist der einzige einer deutschen Kathedrale, der bereits im Mittelalter fertig gestellt wurde. Gemeinhin wird er in der Stadt gerne als "schönster Turm der Christenheit" bezeichnet. Mit seinen 116 Metern Höhe überragt er die ansonsten relativ flach gebaute Freiburger Altstadt.
Historisches Kaufhaus: Für die städtische Marktverwaltung errichtete Lienhart Müller zwischen 1520 und 1532 das Kaufhaus am Münsterplatz. Eine Reverenz an das Haus Habsburg stellen die Wappen und der Figurenschmuck der Hauptfassade von Hans Sixt von Staufen dar. Der Balkon wurde erst 1550 durch den Steinmetz Jörg Sorger angefügt.
Martinstor: Martinstor ist eines der bekanntesten Gebäude in Freiburg im Breisgau. Erbaut im Jahre 1202, diente es als eines der Tore in die historische Innenstadt. Im Jahre 1599 war Martinstor der Ort der Freiburger Hexenverbrennung während der mittelalterlichen Hexenjagd. Heute gibt es eine Plage, um drei Frauen zu gedenken, die dort verbrannt wurden. Seit 250 Jahren existiert ein Gemälde von St. Martin von Tours (Frankreich) auf der Seite der Innenstadt. Es wurde 1968 entfernt, um Platz für ein neues Gemälde zu machen. Leider ist die Stadt bis heute nicht in der Lage zu entscheiden was an ihre Stelle gestellt werden soll, also bleibt die Wand leer. Der Martinstor war ursprünglich viel kleiner als heute. Um 1900 wuchs die Bevölkerung der Stadt und die Infrastruktur musste sich ändern. Die Stadt hat erwägt das Martinstor zu zerstören, aber entschied sich dagegen. Stattdessen wurde es vergrößert. Nach Verdreifachung der Bauhöhe wurde ein grünes, gotisches Dach hinzugefügt. Zusätzlich wurde ein zweiter Durchgang gebaut, so dass das Tor den Zwei-Wege-Verkehr hat.
Freiburger Münstermarkt: Buntes Treiben herrscht wochentags auf dem Münstermarkt rund um Freiburgs Wahrzeichen. Frisches Obst, Gemüse, Blumen und die legendäre „Lange Rote“ locken zahlreiche Menschen an. Auf der Nordseite des Münstermarktes findet man zahlreiche Stände von Bauern aus dem Dreisamtal, dem Markgräflerland und dem Kaiserstuhl. Die Qualität ist hierbei besonders wichtig, wofür das vielfältige Angebot an Bio-Gemüse und die genaue Auskunft der Bauern steht. Auf der Südseite des Münsters findet man originelle Keramik- und Holzarbeiten, exotische Früchte, eingelegte Antipasti und duftende Gewürze.
Kanonenplatz: Der Kanonenplatz auf dem Schloßberg, direkt über Freiburgs Altstadt, bietet einen hervorragenden Blick über Freiburg und seine Umgebung. Nach einem kurzen, steilen Aufstieg kommt man auf den Kanonenplatz, wo sich im Sommer Boulespieler treffen und Touristen die Aussicht genießen. Von dort aus beginnen verschiedene Wanderstrecken über den Schlossberg. Der nahegelegene Schloßbergturm bietet den Besuchern eine komplette Rundumsicht.
Den weltoffenen Charakter können Besucher bei einem der vielen Festivals wie zum Beispiel dem Film Forum mit seinem Fokus auf ethnografische Filme oder dem Zeltmusik-Festival, bei dem die Sparte Weltmusik eine gewichtige Rolle spielt. Musikalisch bietet Freiburg viele kleine Veranstaltungen von klassischer Musik bis zum Jazz, der eine besondere Rolle in der Stadt einnimmt.
Über das Ziel AUGSBURG
Augsburg
Seit der Gründung durch den römischen Kaiser Augustus zwischen 15 v. Ch. und 8 v.Ch ist Augsburg ein Schnittpunkt wichtigster Verkehrsverbindungen des Kontinents. Dieser bevorzugten Lage verdankte Augsburg auch im Mittelalter ihre große Bedeutung. Die geldmächtigen Fugger und die seefahrenden Welser erhoben Augsburg zur Weltstadt, zur Stadt der Kaiser und Reichstage, zum Schaffensort berühmter Maler, Bildhauer und Musiker. Dies
Augsburg ist drittgrößte Stadt Bayerns, Universitätsstadt, Sitz der Regierung von Schwaben und ein bedeutender Wirtschaftsstandort mit international angesehenen Firmen, die modernste Computertechnik und Elektronik anbieten.
Wenn Sie in Augsburg sind, Sie können die folgende besuchen:
Das Augsburger Rathaus – Wahrzeichen reichsstädtischen Bürgerstolzes: Das Augsburger Rathaus gilt als einer der bedeutendsten Profanbauten der Renaissance nördlich der Alpen und gehört zu den eindrucksvollsten Rathäusern Deutschlands. Zusammen mit dem Perlachturm ist es das Wahrzeichen der Stadt Augsburg. Aufgrund seiner historischen Bedeutung untersteht es der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
Augsburger Altstadt – Shoppen und Erkunden in südländischer Atmosphäre: Es ist fast ein bisschen wie in Italien. Die Augsburger Altstadt strahlt mediterranes Flair aus. Enge Gassen und Winkel laden einerseits zum Flanieren andererseits zum Verweilen in den vielen kleinen Restaurants oder Cafes ein. Hier gibt es keine großen Kaufhäuser, sondern ausschließlich kleine Geschäfte, Gerbereien, Schmuckläden oder Galerien. Angenehm ist die Ruhe in der Augsburger Altstadt. Das kommt aber nicht von ungefähr – sie ist frei von Durchgangsverkehr. Ständige Begleiter auf dem Bummel durch die Altstadt sind die Lechkanäle, die von der Bedeutung des Wassers für Augsburg erzählen.
Der Goldene Saal – das Prunkstück: Der Goldene Saal gilt als einer der Glanzpunkte der Innengestaltung der Renaissance in Deutschland. Seinen Namen bezieht er von dem reichhaltigen Goldschmuck, der seine Einrichtung ziert. Ursprünglich war die Prachtdecke des Saales mit 27 Ketten am Dachstuhl aus Holz aufgehängt. Heute ist sie an einer Stahlsteindecke befestigt. Die Decke ist mit Blattgold (231/2 Karat) verkleidet. Der Goldene Saal befindet sich im Zweiten Obergeschoss des Augsburger Rathauses und ist 14 Meter hoch. 1944 wurde er vollständig zerstört. Nach insgesamt 17 Jahren Restauration wurde er 1996 wiederhergestellt.
Fuggerei – die älteste Sozialsiedlung der Welt steht in Augsburg: Die heute noch bestehende älteste Sozialsiedlung der Welt wurde 1521 von Jakob Fugger für schuldlos verarmte Augsburger Bürger gestiftet und von 1514 bis 1523 erbaut. Sie besteht aus 67 Häusern mit 140 Wohnungen, einer Kirche und Verwaltungsgebäuden. Immer noch beträgt die Jahresmiete nur 0,88 Euro (früher ein Rheinischer Gulden). Drei Gebete täglich für das Seelenheil der Stifterfamilie sind Bestandteil des Mietvertrags.
Der Perlachturm – Bären, Aussicht und das Turamichele: Mit seinen 70 Metern gehört der Perlachturm zu den höchsten Gebäuden in Augsburg. Im Jahr 989 wurde er als Wachturm erbaut. Damals war er nicht einmal halb so hoch wie heute. Im Lauf der Jahrhunderte erlebte er zahlreiche Umgestaltungen. 1526 wurde er auf 63 Meter erhöht. Kurz darauf erhielt der Turm ein Uhrwerk mit Glocke. Als Stadtbaumeister Elias Holl das Rathaus neu errichtete, legte er auch Hand an den Perlachturm. So erhielt er von 1612 bis 1618 sein heutiges Aussehen mit der Säulenkuppel, dem Zwiebeldach und der aufgesetzten Figur der suebischen Stadtgöttin Cisa. Woher der Name „Perlach“ kommt, ist heute umstritten. Gängig sind drei Theorien, aber da keine der drei Theorien historisch belegt ist, wird die Namensherkunft wohl ewig ein Geheimnis bleiben.
Augsburg hat so viel zu bieten und Sie will nicht leid sein weil Sie kann Vergnügen finden in dieses Zentrum der historische Schatzkammer.