Busse von HAMM nach AUGSBURG
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Am östlichen Rand des Ruhrgebietes liegt die Großstadt Hamm, die viele Attraktionen zu bieten hat. In der historischen Innenstadt gibt es eine Reihe von schmucken Bauwerken aus dem Spätbarock wie das Rathaus. Neben den historischen Bauten findet man in Hamm auch zahlreiche Industriedenkmäler. Vor den Stadtmauern befinden sich noch viele Zechenansiedlungen. Früher spielten der Bergbau und die Metallindustrie eine große Rolle. Wie viele andere Städte in der Region, hat sich auch Hamm in der jüngeren Geschichte zu einer Kultur- und Einkaufsstadt entwickelt.
Zu den modernen Wahrzeichen der westfälischen Metropole gehört der Glaselefant im Maximilianpark Hamm. Der Glaselefant ist das größte Tierfigur-Gebäude der Welt und wurde im Rahmen der Landesgartenschau im Jahr 1984 dem Publikum vorgestellt. Elefanten spielen in Hamm eine besondere Rolle, so findet seit dem Jahr 2004 die Elefantenparade statt. Zur Paradezeit findet man einzigartige Elefantenskulpturen von Künstlern in der ganzen Stadt. Hamm ist weit über die Grenzen hinaus bei den Hindu bekannt, die in den Sri Kamadchi Ampal Tempel pilgern. Seit dem Jahr 1987 ist der Tempel im Stadtteil Hamm-Uentrop beheimatet.
Hamm liegt in Nordrhein-Westfalen am Rand des Ruhrgebiets und ist heute mit rund 182.000 Einwohnern eine Großstadt in Westfalen. Angrenzend an Hamm liegen Städte wie Unna oder Ahlen. Die nächstgrößeren Metropolen in der Region sind Münster und Dortmund. Hamm untergliedert sich in sieben Stadtteile, hierzu gehören Hamm-Mitte und Hamm-Uentrop mit dem Kurpark. Geprägt ist das Stadtbild von der vergangenen Landesgartenschau und ehemaligen Zechenanlagen. Das Stadtbild ist in Hamm auch stark vom Modellprojekt "Ökologische Stadt der Zukunft" geprägt, so wurden seit den 1990er Jahren viele Flächen ökologisch wertvoll neugestaltet. Zu den damals ausgewählten Städten des Projektes gehörten zum Beispiel auch Aachen und Herne.
Die meisten Sehenswürdigkeiten in der westfälischen Metropole findet man in der historischen Altstadt. Zu den herausragenden Gebäuden der traditionsreichen Stadt gehören unter anderem das Rathaus, der Hauptbahnhof und das Bürgerhaus Vorschulze im Spätbarock. Die Geschichte von Hamm kann man im Gustav-Lübcke-Museum eindrucksvoll kennenlernen.
Zum zentralen Punkt in der Innenstadt wurde nach der Sanierung des Bahnhofs der Willy-Brandt-Platz als Bahnhofsvorplatz. Der Mittelpunkt der City ist die Fußgängerzone, die sich über einen Kilometer am historischen Marktplatz zieht. Das imposanteste kirchliche Bauwerk ist hier die Pauluskirche aus dem 13. Jahrhundert, ein Wahrzeichen von Hamm. In wenigen Teilen erhalten ist die mittelalterliche Stadtmauer. In Hamm findet man eine sehr hohe Dichte an religiösen Bauwerken. Das bekannteste Bauwerk ist sicherlich der Hindutempel, der größte Tempel in Europa im südindischen Dravida-Stil.
Die Westfalenmetropole bietet eine Menge an Freizeitmöglichkeiten. Die Tradition Hamms als Bad spiegelt die Erlebnistherme Maximare wieder. Beliebt bei Einheimischen und Besuchern ist der Maximilianpark mit seiner schönen Parklandschaft. Ein Höhepunkt in dem Park ist der Schmetterlingspark. Zu den Ausflugszielen von Familien mit Kindern gehört der Tierpark Hamm in der Grünstraße, der vor allem auf die Haltung von Raubkatzen und Affen spezialisiert ist. Der Streichelzoo ist bei den Kleinsten besonders beliebt. Hamm bietet sich auch zu Ausflügen auf dem Wasser an. Es gibt vier Kanäle in der Stadt und der Umgebung. Bei Kanufahrern ist die Strecke zwischen Hamm und Lippstadt beliebt, einem der schönsten Wanderflusstrecken in Nordrhein-Westfalen.
Über das Ziel AUGSBURG
Augsburg
Seit der Gründung durch den römischen Kaiser Augustus zwischen 15 v. Ch. und 8 v.Ch ist Augsburg ein Schnittpunkt wichtigster Verkehrsverbindungen des Kontinents. Dieser bevorzugten Lage verdankte Augsburg auch im Mittelalter ihre große Bedeutung. Die geldmächtigen Fugger und die seefahrenden Welser erhoben Augsburg zur Weltstadt, zur Stadt der Kaiser und Reichstage, zum Schaffensort berühmter Maler, Bildhauer und Musiker. Dies
Augsburg ist drittgrößte Stadt Bayerns, Universitätsstadt, Sitz der Regierung von Schwaben und ein bedeutender Wirtschaftsstandort mit international angesehenen Firmen, die modernste Computertechnik und Elektronik anbieten.
Wenn Sie in Augsburg sind, Sie können die folgende besuchen:
Das Augsburger Rathaus – Wahrzeichen reichsstädtischen Bürgerstolzes: Das Augsburger Rathaus gilt als einer der bedeutendsten Profanbauten der Renaissance nördlich der Alpen und gehört zu den eindrucksvollsten Rathäusern Deutschlands. Zusammen mit dem Perlachturm ist es das Wahrzeichen der Stadt Augsburg. Aufgrund seiner historischen Bedeutung untersteht es der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
Augsburger Altstadt – Shoppen und Erkunden in südländischer Atmosphäre: Es ist fast ein bisschen wie in Italien. Die Augsburger Altstadt strahlt mediterranes Flair aus. Enge Gassen und Winkel laden einerseits zum Flanieren andererseits zum Verweilen in den vielen kleinen Restaurants oder Cafes ein. Hier gibt es keine großen Kaufhäuser, sondern ausschließlich kleine Geschäfte, Gerbereien, Schmuckläden oder Galerien. Angenehm ist die Ruhe in der Augsburger Altstadt. Das kommt aber nicht von ungefähr – sie ist frei von Durchgangsverkehr. Ständige Begleiter auf dem Bummel durch die Altstadt sind die Lechkanäle, die von der Bedeutung des Wassers für Augsburg erzählen.
Der Goldene Saal – das Prunkstück: Der Goldene Saal gilt als einer der Glanzpunkte der Innengestaltung der Renaissance in Deutschland. Seinen Namen bezieht er von dem reichhaltigen Goldschmuck, der seine Einrichtung ziert. Ursprünglich war die Prachtdecke des Saales mit 27 Ketten am Dachstuhl aus Holz aufgehängt. Heute ist sie an einer Stahlsteindecke befestigt. Die Decke ist mit Blattgold (231/2 Karat) verkleidet. Der Goldene Saal befindet sich im Zweiten Obergeschoss des Augsburger Rathauses und ist 14 Meter hoch. 1944 wurde er vollständig zerstört. Nach insgesamt 17 Jahren Restauration wurde er 1996 wiederhergestellt.
Fuggerei – die älteste Sozialsiedlung der Welt steht in Augsburg: Die heute noch bestehende älteste Sozialsiedlung der Welt wurde 1521 von Jakob Fugger für schuldlos verarmte Augsburger Bürger gestiftet und von 1514 bis 1523 erbaut. Sie besteht aus 67 Häusern mit 140 Wohnungen, einer Kirche und Verwaltungsgebäuden. Immer noch beträgt die Jahresmiete nur 0,88 Euro (früher ein Rheinischer Gulden). Drei Gebete täglich für das Seelenheil der Stifterfamilie sind Bestandteil des Mietvertrags.
Der Perlachturm – Bären, Aussicht und das Turamichele: Mit seinen 70 Metern gehört der Perlachturm zu den höchsten Gebäuden in Augsburg. Im Jahr 989 wurde er als Wachturm erbaut. Damals war er nicht einmal halb so hoch wie heute. Im Lauf der Jahrhunderte erlebte er zahlreiche Umgestaltungen. 1526 wurde er auf 63 Meter erhöht. Kurz darauf erhielt der Turm ein Uhrwerk mit Glocke. Als Stadtbaumeister Elias Holl das Rathaus neu errichtete, legte er auch Hand an den Perlachturm. So erhielt er von 1612 bis 1618 sein heutiges Aussehen mit der Säulenkuppel, dem Zwiebeldach und der aufgesetzten Figur der suebischen Stadtgöttin Cisa. Woher der Name „Perlach“ kommt, ist heute umstritten. Gängig sind drei Theorien, aber da keine der drei Theorien historisch belegt ist, wird die Namensherkunft wohl ewig ein Geheimnis bleiben.
Augsburg hat so viel zu bieten und Sie will nicht leid sein weil Sie kann Vergnügen finden in dieses Zentrum der historische Schatzkammer.