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Busse von KASSEL nach REGENSBURG

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Über die Strecke

Der Bus von KASSEL nach REGENSBURG fährt nicht durch andere Städte oder größere und bedeutende Orte. Auf dieser Strecke gibt es nur eine Abfahrt. Die Strecke ist ca. 49 km lang. Die durchschnittliche Reisedauer beträgt gemäß Fahrplan 05 Stunden und 45 Minuten. Gepäck wird in der Regel pro Stück bezahlt bei Abfahrt und abhängig von dem Busunternehmen.
Auf der Linie werden Busse höherer und mittlerer turistischer Klasse eingesetzt, während auf den kürzeren Strecken einige Busunternehmen touristische Kombi-Fahrzeuge oder kleine Busse einsetzten.
Der Fahplan für die Strecke KASSEL nach REGENSBURG besteht für folgende Tage:
Samstag 

Folgende Busunternehmen fahren auf der Strecke von KASSEL nach REGENSBURG:BOŽUR.

Über den Bahnhof KASSEL

Die kreisfreie Stadt Kassel ist nach Frankfurt am Main und Wiesbaden die drittgrößte Stadt Hessens und liegt im nördlichen Teil dieses Bundeslandes, an der Grenze zu Niedersachsen und Thüringen. Aktuell beträgt die Einwohnerzahl rund 200.000 Personen. Alle fünf Jahre ist Kassel Veranstaltungsort der international bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst und trägt daher seit 1999 den Beinamen documenta-Stadt.

Der Name der Stadt leitet sich wahrscheinlich ab von „Chassalla“ bzw. „Chassella“, der Bezeichnung für den Königshof von Konrad I., welcher sich an der nahe bei Kassel liegenden Fulda befand. Der Name wurde erstmals auf einer Urkunde aus dem Jahre 913 entdeckt. Es gibt aber auch noch andere Namensableitungen; so könnte er germanisch-deutschen Ursprungs sein und sinngemäß  mit „Gebäude an einer Geländemulde“ übersetzt werden, womit der namentliche Ursprung weit in die Vorgeschichte zurückreicht.

Siedlungen gab es schon in vorchristlicher Zeit, doch gesicherte Belege gibt es seit dem 10. Jahrhundert durch die urkundliche Erwähnung. Seit Ende des 12. Jahrhunderts gilt Kassel im heutigen Sinne als Stadt und wurde einige Jahrzehnte später Hauptsitz des hessischen Landgrafen Heinrich I. Das Stadtbild wurde ab 1700 entscheidend geprägt durch Landgraf Karl, wovon vor allem die barocken Gebäude zeugen.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Altstadt von Kassel leider massiv zerstört, weshalb es kein geschlossen historisches Stadtbild mehr gibt. Dennoch besitzt Kassel als einstmalige Residenzstadt eine ganze Reihe an Sehenswürdigkeiten, darunter zahlreiche historische Gebäude aus unterschiedlichen Epochen. Die evangelische Brüderkirche stellt das älteste Kirchengebäude der Stadt dar. Ein typisch barockes Gebäude ist das Ottoneum, das erste feststehende Theatergebäude Deutschlands, welches heute ein Naturkundemuseum beherbergt. Aus dem 13. Jahrhundert stammt der Renthof, das Relikt eines ehemaligen Karmeliterklosters. Sehenswert sind aber auch die Martinskirche mit ihren markanten Türmen, das Karlshospital, der Druselturm (er war Teil der früheren Stadtbefestigung von Kassel) oder auch das Ständehaus, welches im Stil der Neorenaissance erbaut wurde. Unverzichtbar ist auch ein Besuch des Fridericianums, das berühmte Museumsgebäude in Kassel, welches alle fünf Jahre Schauplatz der documenta ist und schon allein durch seine Architektur beeindruckt. Zu empfehlen ist aber auch ein Rundgang durch die Orangerie an der Karlsauesowie ein Spaziergang durch den Stadtteil Vorderer Westen, wo sich zahlreiche imposante Jugendstil-Gebäude befinden. Besonders schön ist die Parkanlage Bergpark Wilhelsmhöhe, welche seit 2013 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und sich auf der Liste der Top 100 Sehenswürdigkeiten in Deutschland befindet. In der zu Beginn des 18. Jahrhundert begonnenen Parkanlage sind das Schloss Wilhelmshöhe, die Löwenburg sowie der Herkules, das Wahrzeichen der Stadt Kassel, zu besichtigen. Zweimal pro Woche werden in den Sommermonaten dort die beliebten Kasseler Wasserspiele abgehalten.

Kassel ist eine überaus kulturell geprägte Stadt. So gibt es dort nicht nur jede Menge Kleinkunstbühnen und Laientheater, sondern auch eine Vielzahl an Museen und Galerien. Neben zeitgenössischer Kunst im Fridericianum gibt es u.a. im Schloss Wilhelmshöhe eine Antikensammlung sowie die Gemäldegalerie Alter Meister zu bewundern. Ganz neu ist die Grimmwelt, welche im Jahr 2015 eingeweiht wurde und sich dem Werk der Gebrüder Grimm widmet, welche eine lange Schaffenszeit in Kassel verbrachten.

Für seine Übernachtungsgäste bietet Kassel eine Vielzahl an Hotels, Pensionen, Hostels oder auch Ferienwohnungen. Neben Kunst und Kultur darf natürlich auch das Kulinarische bei einer Städtereise nicht zu kurz kommen. Typische Spezialitäten in Kassel sind das „Weckewerk“, eine Speise zubereitet aus gekochten Schwarten und Gehacktem. Ferner sind „Ahle Wurscht“ sowie der traditionelle Speckkuchen bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt.

Über das Ziel REGENSBURG

Regensburg, die gemütliche, römische Stadt am höchsten Punkt der Donau glänzt mit ihrem einzigartigen Charme. Das UNESCO-Welterbe besticht vor allem durch seine kleinen, verwinkelten Gassen und die Lebensfreude der Bewohner. Der malerische Fluss lädt zu einem gemütlichen Spaziergang oder gar einer Donauschifffahrt ein. Warum auch Sie Regensburg unbedingt bei einer Städtereise besuchen sollten und was Sie auf keinen Fall verpassen dürfen, zeigen wir Ihnen in unseren 10 besten Regensburg Sehenswürdigkeiten.

Dom St. Peter: Kaum in der Stadt angekommen, kommt man nicht darum herum die prachtvollen zwei Türme der Kathedrale wahrzunehmen. Als Hauptdarsteller der Skyline ist der Regensburger Dom St. Peter DIE Attraktion schlechthin – und das zurecht. Die gotische Kathedrale im Herzen der Regensburger Altstadt ist frei zugänglich, kann aber auch bei einer Führung besichtigt werden. Dieses imposante Bauwerk zählt zu einem der Bedeutendsten der süddeutschen Gotik und wurde bereits 1273 in seiner Rohform gebaut. Im Inneren der 102 Meter hohen Kathedrale befinden sich zwei Orgeln, welche ein einmaliges und unvergessliches Klangerlebnis zaubern. Der Dom ist übrigens täglich von 6:30 Uhr bis mindestens 17:00 Uhr geöffnet. Wer Sonntags während der Schulzeit kommt, kann sogar die legendären Regensburger Domspatzen, einen Chor mit über 1000 Jahren Geschichte, singen hören.
Steinerne Brücke: Die Steinerne Brücke zählt zu den ältesten erhaltenen Brücken Deutschlands und gehört unbedingt in Ihre To-do-Liste der Regensburg Sehenswürdigkeiten. Sie verbindet Regensburg mit dem historischen Stadtteil Stadtamhof. Bereits im Jahre 1135 begann der Bau dieser mittelalterlichen Brücke. Die Brücke verfügt auch über eine Menge Sagen, unter anderem über einen Pakt zwischen dem Brückenbauer und dem Teufel. Die Regensburger erzählen sie Ihnen liebend gern. Die 308 Meter lange Brücke zählt außerdem als Vorbild der Karlsbrücke in Prag. Lassen Sie es sich auf keinen Fall entgehen über die Brücke zu schlendern, um einen einzigartigen Ausblick über die Stadt zu erhalten. Vor allem in den Abendstunden kann man beobachten, wie die Sonne langsam über der Donau untergeht.
Bismarckplatz: Der Bismarckplatz im Herzen der Regensburger Altstadt ist ein absolutes Highlight der Stadt. Vor allem im Sommer erlebt man hier die Lebensfreude der Regensburger am allerbesten. Um zwei wunderschöne Brunnen sitzen zahlreiche Menschen, unterhalten sich und genießen die lauen Sommerabende. Man fühlt sich fast so als wäre man in Spanien bei einem Bottelón. Von hier aus kann man hervorragend die Altstadt, welche vor Plätzen nur so wimmelt, erkunden.

Stadtamhof: Auf der anderen Seite der Donau, über die Steinerne Brücke mit der Altstadt Regensburg verbunden, liegt Stadtamhof. Dieser malerische Stadtteil Regensburgs ist allein wegen den bunten, aneinandergereihten Häuschen einen Abstecher wert. Seit 2006 wurde Stadtamhof sogar mit der Regensburger Altstadt zum UNESCO Welterbe erwählt. Dort finden Sie eine Vielzahl an Cafés, Bars und Speiselokalen, welche perfekt zum Relaxen einladen. Hier können Sie gemütlich aus dem Fenster das Stadtgeschehen beobachten und Ihren Gedanken freien Lauf lassen. Damit gehört Stadtamhof definitiv zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Regensburg.

Goldener Turm: Wer den 50 Meter hohen goldenen Turm inmitten der Altstadt erklimmt, wird mit einem der besten Panoramablicke über Regensburg  belohnt. Hier können Sie sich vor allem bei schönem Wetter einen fabelhaften Überblick von der Gegend verschaffen. Der im 13. Jahrhundert erbaute Turm fungierte als Statussymbol der Patrizierfamilien, je höher der Turm desto bedeutender die Familie. Auch der Innenhof gleich nebenan ist einen Besuch wert. Insgesamt bietet der Turm eine sehr schöne Aktivität für die ganze Familie.

Historische Wurstkuchl: Um auch kulinarisch auf Ihre Kosten zu kommen, gehen Sie am besten in die Historische Wurstkuchl. Neben der Steinernen Brücke liegt dieser Familienbetrieb und verkauft seit sage und schreibe 850 Jahren seine Köstlichkeiten. Heutzutage kann man neben den besten Bratwürsten Regensburgs auch leckeren selbstgemachten Senf wie auch hauseigenes Sauerkraut kaufen. Aufgrund ihrer perfekten Lage neben der Donau hat man hier einen fantastischen Ausblick.

Jahninsel: Diese kleine Halbinsel in der Donau bietet den perfekten Rückzugsort zum Entspannen. Dort können Sie in Ruhe mit Blick auf den Dom und die Steinerne Brücke die Seele baumeln lassen. Jährlich findet hier außerdem das Jahninselfest statt. Dabei gibt es viele Stände mit köstlichem Essen, individuellem Entertainment und viel Live Musik. Auf diesem grünen Paradies, umringt von Wasser, können Sie ideal Frisbee spielen oder sich einer der vielen Slackline Gruppen anschließen. Um dort hinzukommen, biegen Sie einfach auf der Steinernen Brücke links ab und gehen an dem Biergarten vorbei Richtung Fluss.

Streckendetails

Ausgansgpunkt

KASSEL

Bestimmungsort

REGENSBURG

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