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SUBOTICA

KARLSRUHE

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Über den Bahnhof SUBOTICA

Subotica (Mag. Szabadka) ist die nördlichste Stadt in der Republik Serbien und die zweitgrößte Stadt in der Vojvodina. Laut der Volkszählung von 2002 hat es 99.471 Einwohner. Es liegt 10 km von der serbischen Grenze zu Ungarn entfernt. Es ist das Verwaltungszentrum des Bezirks Sjeverbački.
 
Subotica wurde erstmals 1391 unter dem ungarischen Namen Zabadka erwähnt. Im Jahr 1527 war Subotica die Hauptstadt des kurzlebigen serbischen Staates des selbsternannten Kaisers Jovan Nenad. Das Osmanische Reich regierte die Stadt von 1542 bis 1686, als sie in den Besitz der Habsburgermonarchie überging. Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der Name nach der österreichischen Kaiserin Maria Theresia in Sancta Maria geändert. Der Name der Stadt wurde 1779 erneut in Maria Tereziopolis geändert und 1845 erhielt sie den Namen Subotica (Szabadka) zurück. 1918 wurde Subotica Teil des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen.
 
Die Stadt liegt in der Pannonischen Tiefebene und verfügt über eine lange Tradition und ein reiches kulturelles Erbe. Die Gemeinde, zu der die Stadt und 18 Vorstadtsiedlungen gehören, umfasst eine Fläche von 1.008 Quadratkilometern.
 
Im Laufe der Zeit hat sich Subotica dank seiner geografischen Lage und seiner fleißigen Einwohner zum wichtigsten Verwaltungs-, Industrie-, Handels-, Verkehrs- und Kulturzentrum im nördlichen Bačka entwickelt, und der nahegelegene Palić-See macht es zu einem Touristen- und Erholungszentrum der weiteren Region.
 
In der Nähe der Stadt gibt es auch eine Verbindung, die Subotica im Norden mit Ungarn und im Süden über Belgrad mit Südeuropa verbindet. Außerdem ist Subotica per Bahn mit ganz Europa verbunden.
 
Verkehrstechnisch liegt Subotica im wahrsten Sinne des Wortes an der Kreuzung von Straßen und Eisenbahnen. Die Autobahn E-75 verläuft in unmittelbarer Nähe von Subotica und in der Stadt selbst kreuzen sich die Hauptstraßen nach Novi Sad (M-22.1), Sombor und Kelebija (Ungarn) (M-17.1), Horgoš (M-22.1) und Senta (M-24) (der Teil zur Autobahn E-75 wurde realisiert, der andere Teil ist im Plan). Die Strecke der Belgrad-Budapest-Eisenbahn führt durch den Stadtkern und gabelt sich dort mit den Bahnstrecken in Richtung Sombor, Horgoš, Crvenka und Baja. All diese Fakten tragen dazu bei, Subotica als einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Republik Serbien zu klassifizieren.
 
Nachtleben
„Club Castrvm“, „Saks“, „Q bar“, „Club Madlen“, „The code“
 
Restaurants
„Boss Café“, „Dvor“, „Basch House“, „Bates“, „Gurinović“, „Arte del Gusto“
 
Tavernen
„Tinel“, „Carda kod Antus“
 
Manifestationen
„Winterfest“, „Festival des jungen Brandy“, „Herbstfest der jüdischen Kultur“, „Subotica-Halbmarathon“, „Interetno-Festival“, „Internationales Filmfestival – Palić“
 
Unterkunft
 
Beliebte Hotels und Motels
Garni Hotel Royal Crown, Künstlerhotel, Zimmer Simke, Garni Hotel IMPERIUM Subotica, Villa Majur
 
Einkaufen
 
STOP SHOP Subotica, Raffles City, Zdrava Priča – Reformhaus, Mondo-Boutique, Super Shop
 
Wichtige Telefone
 
 Polizei 192
 
Feuerwehrleute 193
 
 Notruf 194 und 551-373
 
Busbahnhof 024/ 555-566
 
Tourismusorganisation 024/ 555-566

Über das Ziel KARLSRUHE

Karlsruhe, auch bekannt als das “Tor zum Schwarzwald”, liegt in einer der schönsten Regionen Europas und ist ein idealer Ausgangspunkt für Reisen durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz.

Als bedeutender Verkehrsknotenpunkt ist die Stadt gut an die wichtigsten Autobahnen und an das Schienennetz angebunden. Mit dem ICE ist Karlsruhe in nur einer Stunde vom Frankfurter Flughafen aus erreichbar und in unter zwei Stunden vom EuroAirport Basel.

In Karlsruhe werden Kulturbegeisterte voll auf ihre Kosten kommen. Die Stadt bietet eine vielfältige Museumslandschaft mit dem Landesmuseum im Karlsruher Schloss, der Staatlichen Kunsthalle mit seiner beeindruckenden Sammlung und dem Naturkundemuseum mit seinem faszinierenden Vivarium.

Karlsruhe ist mit rund 316.000 Menschen die zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg. Karlsruhe ist für seine Geschichte bekannt sowie dem kulturellen und den Historischen Bauarten bekannt.

Das auffällige Karlsruher Barock-Schloss wurde zwischen 1715 und 1718 erbaut. Es diente Markgrafen, dann Kurfürsten und Großherzogen von Baden 200 Jahre lang als Wohn- und Regierungssitz. Das Karlsruher Schloss ist der Mittelpunkt des von 32 Radialstraßen gebildeten Karlsruher Stadtgrundrisses, dem so genannten “Fächer”. Besonders gut zu erkennen ist dieser von dem Schlossturm aus, auf den der Besucher hinauf steigen kann. Im Karlsruher Schloss selbst sind verschiedenste Ausstellungen und Veranstaltungen zu besichtigen. Rund um das Schloss bietet Karlsruhe die perfekte Gelegenheit, um in den Schlossparks auszuspannen, Sport zu treiben oder sich einfach kurz eine Pause zu gönnen.

Die Pyramide auf dem Marktplatz ist das Wahrzeichen von Karlsruhe. Sie steht zwischen Rathaus und Stadtkirche. Unter der Pyramide befindet sich die Gruft der Konkordienkirche, die 1807 abgerissen wurde. Der Gründer und Namensgeber der Stadt, Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach, soll hier bestattet sein. Das oberirdische Innere ist hierbei nicht mit dem Sarkophag des Markgrafen verbunden.

Zwischen Schlossgarten, Orangerie und dem Bunderverfassungsgericht befindet sich der Botanische Garten. Über 40.000 verschiedene Pflanzen aus aller Welt sollen dort ihren Platz haben. Während man es sich im Garten, umgeben von Brunnen, grünen Baumen und Blumen in verschiedensten Farben auf einer Bank oder zu einer Tasse Kaffee gemütlich machen kann, lädt das Gewächshaus zum Staunen ein: Skulpturen, Kakteen, Palmen, Vögel und vieles mehr erwartet neugierige Besucher hier.

Der Turmberg ist das Wahrzeichen von Durlach. Seit dem Jahre 1888 fährt die Turmbergbahn auf den Berg hinauf. Im hinteren Bereich des Berges befindet sich ein großer Spielplatz für Kinder sowie der Waldseilpark Karlsruhe. Neben Gastronomie und Schau-Weinberg kann man sich auf eine einzigartige Aussicht über Karlsruhe freuen.

Karlsruhe bietet eine der bekanntesten Anlaufstellen für Medien- und Kunstbegeisterte: Das ZKM enthält Ausstellungen zu Themen wie Akustik, Bild, Neue Medien und vielem mehr. Im Industriebau einer ehemaligen Munitionsfabrik können sich Besucher aktiv an Ausstellungen beteiligen. Forschung und Produktion, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie Archiv und Sammlung werden im ZKM vereint. Der Besucher erhält die Möglichkeit, sich mit der Kunst und der Wissenschaft auseinanderzusetzen.

Für Feinschmecker ist Karlsruhe eine kulinarische Entdeckungsreise wert. Die badische Küche ist weithin bekannt und bietet viele regionale Spezialitäten. Sie zeichnet sich durch ihre hohe Qualität und die Verwendung regionaler Produkte aus. Die Nähe zu Frankreich zeigt sich nicht nur in der lokalen Küche sondern ebenso in den hervorragenden Weinen.

Streckendetails

Ausgansgpunkt

SUBOTICA

Bestimmungsort

KARLSRUHE

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